Junge hält sich schützend die Hand vor sein Geschlecht

Genitalbeschneidung schädigt – auch Knaben

25.4.2017: RP Online berichtet: Beschneidung ist ein Akt der Gewalt

Gastbeitrag von Prof. Dr. med. Matthias Franz HIER


6.4.2017: Die Gratiszeitung 20 Minunten berichtet über die Genitalbeschneidung von Knaben.

Sehen Sie den Bericht und die Kommentare HIER


5.4.2017: Die Rundschau der Schweizer Fernsehens berichtet über die Genitalbeschneidung von Knaben

Sehen Sie den Bericht und die Kommentare HIER.


29.3.2017: Beschneidung lief schief - Eichel ab, Arzt angeklagt

Statt in Marokko liess ein Vater die Beschneidung seines vierjährigen Sohnes in Genf durchführen – weil er hiesige Ärzte für kompetenter hielt. Doch der Eingriff misslang.

Den Artikel in 20Minuten sehen Sie HIER.

Den Artikel in der Tribune de Genève sehen Sie HIER


22.3.2017 - Pro Kinderrechte Schweiz wendet sich mit einem offenen Brief an den Verband der Kinderärzte Schweiz und fordert den Verband auf, in der Kontroverse um die Genitalbeschneidung von Knaben eine klare Stellung zu beziehen und eine aktive Rolle zu übernehmen.

Sehen Sie den Brief HIER oder in der rechten Spalte.


12.1.2017: Denmark Doctors Declare Circumcision Of Healthy Boys ‘Ethically Unacceptable’

Article see HERE


Der Verband Kinderärzte Schweiz äussert sich in einer Stellungnahme zur Anfrage von Pro Kinderrechte Schweiz im Zusammenhang mit der nicht medizinisch indizierten Beschneidung von Knaben.

Sehen Sie den Brief HIER oder in der rechten Spalte.


1.12.2016 - Pro Kinderrechte Schweiz erstellt eine Broschüre mit den wichtigsten Fakten und der Stimme der Betroffenen und versendet diese postalisch an 3300 Kinderärzte, Kinderchirurgen, Kinderpsychiater, Urologen, Psychiater, Psychotherapeuten und deren Fachgesellschaften. Pro Kinderrechte fordert ein sofortiges und bedingungsloses Beschneidungsmoratorium.

Die Broschüre kann HIER oder in der rechten Spalte heruntergeladen werden oder als Druckausgabe per Mail bei uns bestellt werden.


9 Jahre alter Knabe verliert durch feherhafte Beschneidung seinen Penis

A Malaysian boy aged just 9 had to have his penis amputated due to negligence on the part of his surgeon, lawyers in Kuala Lumpur said on Friday.


22.9.2016: Genitalbeschneidung: Patriarchalische Loyalität statt Bindung?

Vortrag von Prof. Dr. med Matthias Franz am Männerkongress


30.8.2016: NorwayToday: Hospital doctors in Southern Norway will not circumcise boys

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Pro Kinderrechte Schweiz wendet sich an die Gesundheitsdirektion des Kantons Bern

Nach wie vor werden an Spitälern, so auch am Inselspital Bern gesunde Knaben ohne medizinische Notwendigkeit beschnitten. Pro Kinderrechte lässt nicht locker und wendet sich nun an die Gesundheitsdirektion des Kantons Bern.

Das Schreiben kann HIER oder in der rechten Spalte aufgerufen werden.


Das Focus Magazin berichtet: Gewalt gegen Frauen hat mit Gewalt gegen Jungen zu tun

Ein psychoanalytischer Zwischenruf von Matthias Franz. Das muslimische Beschneidungsritual ist ein aggressiver Eingriff in die sexuelle Integrität von Kindern. Macht es Muslime später zu Machos? Lesen Sie HIER


Der Tätigkeitsbericht von Pro Kinderrechte Schweiz vom Jahr 2015

Kann HIER oder in der Spalte rechts aufgerufen werden.


Das darf nicht länger ignoriert werden

Die Kampagene von Beroffenen: Sehen Sie HIER oder in der rechten Spalte.


18.12.2015: “Ich will meine Vorhaut loswerden”

Frage an Doktor Sex in der Gratiszeitung “20 Minuten”. Interessant sind die vielen Kommentare. Fast ausschliesslich wird davon abgeraten. Auch berichten viele beschnittene Männer von Sensibilitätsverlust und von Orgasmusschwierigkeiten.


15.12.2015: Pro Kinderrechte Schweiz schreibt an den Verwaltungsratspräsident des Universitätsspitals Bern bezüglich der Knabenbeschneidung.

Der Brief kann in der rechten Spalte aufgerufen werden.


17.11.2015: Weit mehr als eine Kleinigkeit

Die Frankfurter Allgemeine berichtet über das Buch von Clemens Berger: “Ent-hüllt” Betroffene packen aus über Schmerzen, Verlust, Scham

HIER gehts zum Artikel - oder öffnen Sie ihn direkt in der rechten Spalte.


Das antastbare Geschlecht

Kolumne von Milosz Matuschek in der NZZ vom 13.12.2015


Im Tagesanzeiger wird über die Knabenbeschneidung diskutiert (6.10.2015)

HIER gehts zum Artikel.


22.9.2015: Die NZZ berichtet über die Praxis der Knabenbeschneidung am Universitästspital Bern.

HIER gehts zum Artikel.

Siehe dazu auch unten: Pro Kinderrechte Schweiz nimmt Stellung zur Praxis der Knabenbeschneidung am Universitätsspital Bern (7.9.2015)


Der Berufsverband der Deutsch Kinder und Jugendärzte hält fest (15.9.2015):

Gleicher Schutz für alle Kinder - also auch für Jungen!

Lesen sie HIER


Pro Kinderrechte Schweiz nimmt Stellung zur Praxis der Knabenbeschneidung am Universitätsspital Bern (7.9.2015)

Das Universitätsspital Bern teil mit, dass es die Praxis der Knabenbeschneidung ändern muss, weil sich die Krankenkassen zunehmend weigern, die Kosten für eine Beschneidung zu übernehmen. Gleichzeitig bietet das Universitätsspital an, Beschneidungen aus religiösen Gründen für Selbstzahler unterhalb der effektiven Kosten auf Wunsch durchzuführen. Die Stellungnahme kann rechts im Kasten als .pdf heruntergeladen werden.


Pro Kinderrechte Schweiz schreibt an den Bundesrat Berset (20.8.2015)

Wir fragen nach, wann die Beratungen der Eidgenössischen Kommission für Sexuelle Gesundheit zur Debatte um die Knabenbeschneidung stattfinden.

Wir weisen darauf hin, dass die Eidgenössische Kommission für Sexuelle Gesundheit gemäss ihrem Auftrag und ihrer Zusammensetzung kein Expertengremium für die Debatte um die Praxis und Rechtfertigung der genitalen Verstümmelung von Knaben (Knabenbeschneidung) darstellt.

Wir weisen darauf hin, dass dem Argument „genitale Verstümmelung zur Prophylaxe“ (z.B. Beschneidung gegen HIV) eine völlig absurde Logik zu Grunde liegt.

Wir regen an ein entsprechendes Fachgremium zu bilden, mit

  • Experten für Menschenrechte Grundrechte und Strafrecht
  • Experten für das Männliche Glied und Sexualexperten
  • Experten für Psychologie, Psychiatrie und Traumatologie

Wir weisen darauf hin, dass es heute einfache, vorhauterhaltende Möglichkeiten gibt um die sehr selten auftretenden pathologische Phimosen zu behandeln. Es sind daher hier sicher grosse Kosteneinsparungen möglich.

Der Brief kann im Kasten rechts als .pdf heruntergeladen werden.


Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) berichtete am 27.7.2015 über den Antrag von Pro Kinderechte Schweiz an die Eidgenössische Kommission für Sexuelle Gesundheit (EKSG).

  • Der Artikel kann HIER auf gerufen werden.
  • Pro Kinderechte Schweiz hat zu den im Artikel gemachten Aussagen eine Stellungname verfasst. Die Stellungnahme kann im rechten Kasten als .pdf geöffnet und heruntergeladen werden.

NZZ vom 22.7.2015

Beschnittene Autonomie

  • Der Artikel kann HIER aufgerufen werden

Der Blick am Abend berichtet (19.7.2015)

Schnipp, Schnapp - Schnäbi ab: 8 Wahrheiten über die Beschneidung

HIER gehts zum Artikel


Beschneidung bringt Kinderärzte in Gewissenskonflikte

18.7.2015 HIER gehts zum Artikel


Pro Kinderrechte Schweiz fordert die Eidgenössische Kommission für Sexuelle Gesundheit (EKSG) auf die Praxis der Knabenbeschneidung in der Schweiz grundlegend zu diskutieren.

  • Der Brief an die EKSG kann in der rechten Spalte als pdf heruntergeladen werden.
  • Pro Kinderrechte Schweiz stellt allen interessierten Kreisen umfangreiche Unterlagen zur Knabenbeschneidung zur verfügung. Die Unterlagen können HIER heruntergeladen werden.

Pro Kinderrechte Schweiz kritisiert das Grundlagenpapier zur Knabenbeschneidung des Schweizerischen Kompetenzzentrums für Menschenrechte SKMR scharf.

Im Grundlagenpapier wird die Beschneidung verharmlosend und bagatellisierend dargestellt. Die darauf aufbauende Analyse der rechtlichen Aspekte der Beschneidung fällt daher einseitig, mangelhaft und falsch aus. So wird der Schluss gezogen, dass nach belieben beschnitten werden dürfe und eine Beschneidung das Kindeswohl nicht gefährde.

Anbetracht der dokumentierten Risiken und den bleibenden Schädigungen, welche eine Beschneidung nach sich zieht, sind solche Darstellungen und Schlussfolgerungen unhaltbar, ja geradezu menschenverachtend!

Wir regen an, dass das SKMR ein Grundlagenpapier zur Beschneidung verfasst, welches klar und unmissverständlich den Schutz und die Rechte der Kinder achtet und vertritt.

Die detaillierte Kritik kann im Kasten rechts oder HIER heruntergeladen werden.


Pressestimmen